Konzentration und Leistung steigern

Konzentrationskompetenz

Täglich wird unsere Konzentration getestet – Reize, Impulse und Informationen lauern an jeder Ecke. Egal ob in der Schule, Universität oder im Joballtag – die mentale Leistungsfähigkeit wird jederzeit abgefragt. Jeder hatte schon einmal das Problem, dass er leicht den Fokus an einer zu verrichtenden Arbeit verloren hat, weil ein äußerer Eindruck ihn abgelenkt hat. Oft ist es das Handy, ein Kollege, der eine Frage hat und manchmal reicht schon ein zufälliger Gedanke. Umso wichtiger ist es also Eindrücke zu filtern – Was soll aufgenommen werden und was nicht?

Das Gehirn erledigt diese komplexe Aufgabe beiläufig, sonst müssten Sie ständig abwägen, ob die aufgenommene Information nützlich für Sie ist oder eben nicht. Schnell ist klar, wie wichtig es ist, seine maximale Konzentrationsfähigkeit auszuschöpfen.

Konzentrationsstörungen

Die oben beschriebenen Situationen sind bei fast jedem alltäglich – umso wichtiger ist es, dass sich diese Konzentrationslöcher nicht in die Länge ziehen. Schnell kommt es sonst zu ernstzunehmenden Problemen beim nächsten Test, der nächsten Klausur oder der anstehenden Projektabgabe.

Woher kommen diese Konzentrationsstörungen eigentlich?

In den seltensten Fällen leiden Sie bei Konzentrationsproblemen an einer ernsthaften Erkrankung – viel mehr liegt es wahrscheinlich an Ihrer Lebenssituation. Leben Sie gesund, so hat das neben dem positiven Effekt auf Ihren Körper, auch einen positiven Effekt auf Ihre Konzentrationsfähigkeit. Die fünf häufigsten Konzentrationsstörungen werden im Folgenden nähergebracht. 

  • Mangel an qualitativem Schlaf: 
    Schläft man schlecht ein oder allgemein sehr unruhig, so macht sich das am nächsten Tag durch Müdigkeit und Konzentrationsprobleme bemerkbar. Achten Sie daher darauf, dass sie auch nachts genug Sauerstoffzufuhr haben und geregelte Schlafenszeiten einhalten. 

  • Bewegungsmangel:
    Konzentration und Müdigkeit gehen Hand in Hand. Sind Sie sehr müde, können Sie sich schlecht konzentrieren – sind Sie hingegen ausgeschlafen, so können Sie sich besser konzentrieren. Wie bei der Bekämpfung von Müdigkeit spielt Bewegung eine große Rolle. Viele Berufstätige, Schüler und Studenten sitzen den ganzen Tag ohne Bewegung in einem Raum, der nicht genügend belüftet wird. Die Konsequenz daraus ist, dass der Körper nach Bewegung und „frischer Luft“ bettelt – gibt man ihm diese nicht, so macht sich das bei Ihnen im Alltag als Unausgeglichenheit und Unkonzentriertheit bemerkbar.

  • Psychische Belastung:
    Neben Bewegung, Schlaf und Struktur ist das größte Problem für Konzentrationsprobleme psychische Belastung. Bestimmt hatten Sie folgende Situation auch schon einmal: Sie versuchen etwas zu erledigen und plötzlich schwirren Ihnen Gedanken im Kopf, die oft stundenlang nicht verschwinden wollen. Gerade wenn diese Probleme aussichtlos erscheinen, neigen Wir zu längerem Denken. Konzentrieren ist während des „Overthinkings“ nicht möglich und so leidet Ihre Aufgabe darunter.

  • Mangel an Struktur im Alltag:
    Überforderung ist hier das Stichwort. Die meisten Menschen neigen dazu erst ihre Aufgaben zu erledigen, wenn sich ein Berg angehäuft hat. Viele rechtfertigen dies mit Multitasking, wozu Menschen übrigens gar nicht fähig sein können – und so schiebt man ein Problem vor das nächste, bis sie einem irgendwann zu viel werden und erst dann suchen die meisten nach Lösungen. Struktur löst die meisten Ihrer Probleme präventiv und gibt Ihnen Halt im Alltag, denn der Mensch ist bekanntlich ein Gewohnheitstier.

  • Unausgewogene Ernährung:
    Die Konzentrationsfähigkeit ist wie bereits oben beschrieben, abhängig von fünf Faktoren. Einer der wichtigsten hierbei ist eine ausgewogene Ernährung. Sie bildet nämlich das Fundament für eine gute Gesundheit, die sich dann wiederum in der Konzentrationsfähigkeit widerspiegelt. Hierfür benötigt der Körper Vitamine, Mineralstoffe und ungesättigte Fettsäuren, die z.B. die Signalerweiterung unterstützen – eine langfristig monotone Ernährung führt zu einem Mangel dieser Nährstoffe. Einer der häufigsten Gründe für Konzentrationsprobleme ist ein Mangel an B-Vitaminen und ungesättigten Omega-Fettsäuren. Gleicht man diesen Mangel langfristig nicht aus, sind ernsthafte gesundheitliche Probleme nicht zu verhindern. 

Wie verlaufen eigentlich die Konzentrationsprobleme?

Die größte Schwierigkeit bei der Problemfindung von Konzentrationsstörungen ist, dass diese meist verzögert zu ihren Ursachen auftreten und man sie deshalb nur schwer in Verbindung bringen kann. Ein Musterbeispiel für dieses Phänomen ist eine schlechte Ernährung – ein dauerhafter Nährstoffmangel  macht sich erst nach einer gewissen Zeit in Form von Unkonzentriertheit bemerkbar.

Will man dem allerdings schnell entgegenwirken und das ohne ewige Ursachenfindung, so kann man z.B. auf Konzentrationsbooster (wie SUMMACUM®) zurückgreifen. Dieser wirkt nach ca. 20min und füllt das „Tief“ mit geballter Konzentrationspower, sodass man seinen Aufgaben wieder nachgehen kann.

Die Lösungen für Ihre Konzentrationsprobleme

Hat man die Ursachen für die Konzentrationsprobleme also herausgefunden, muss man nun eine geeignete Behandlung wählen. Oft hat man es allerdings auch mit mehreren Ursachen zu tun. Die Lösung Ihrer Probleme ist im Regelfall eine Umstellung Ihres Lebensstils. Falls Sie jedoch besonders oft intensive und lang-anhaltende Konzentrationsprobleme haben sollten, wäre die Absprache mit Ihrem Arzt ratsam.

Mehr körperliche Aktivität

Sie haben einen großen Einfluss darauf, sich fitter und leistungsfähiger zu fühlen. Bewegung an der frischen Luft kombiniert hier sogar zwei der möglichen Ursachen für Konzentrationsprobleme und Müdigkeit – O2- und Bewegungsmangel. Jeder Reiz von außen macht das Gehirn wach und Joggen, Walken, Fahrradfahren oder Schwimmen sind eine regelrechte Reizüberflutung. Zudem kann man durch Bewegung draußen das wichtige Vitamin D tanken, welches der Körper gerade im Winter zunehmend benötigt. Eine Ausgeglichenheit zwischen Physis und Psyche ist elementar, um Konzentrationsfähigkeit zu garantieren. Hierfür sind 2-3 Mal die Woche Sport ein gesunder Maßstab. Sitzt man den ganzen Tag vor dem Bildschirm, so ist es extrem wichtig Abwechslung zu haben – dies kann schon durch einige Wechsel der Sitzpositionen erreicht werden. Auch hin und wieder aufstehen und Dehnübungen durchführen kann hier der Schlüssel zum Erfolg sein.

Verbesserung des Schlafs

Schläft man genug, so fühlt man sich den ganzen Tag fit und ausgeruht – das wird einem oft genug gesagt. Doch leider sind die meisten Menschen davon überzeugt, dass sie sich den Luxus von langem Schlafen nicht leisten können. Sie sind gestresst, haben den Kopf voll mit verschiedensten Dingen: Die nächsten Termine, Familie, Job und den Haushalt, wodurch sie nicht die Ruhe haben überhaupt nur an den Schlaf zu denken. Diese Probleme stehlen Ihnen viel Energie – wer also schlecht einschläft oder nicht durchschlafen kann, hat keine Chance seinen Akku wieder aufzuladen. Die Folgen sind neben den Konzentrationsstörungen, leider auch Antriebslosigkeit und Schläfrigkeitsgefühle, die bei den oben genannten Problemen nicht akzeptabel sind. Auch hier kann eine Struktur helfen: und zwar vor dem Schlafen! Routiniert man z.B. Duschen, Zähne putzen und Lesen vor dem Schlafen zu festen Zeiten, so schläft man auch besser. Meditation und Sport sind hier ebenfalls wichtig, um gut und lange zu schlafen (Kinder und Jugendliche sollten zwischen 8-10h schlafen, wohingegen auch Erwachsene 7-9h Schlaf benötigen).

Psychische Entlastung & Struktur im Alltag

Man kann psychische Belastung über viele Wege reduzieren: Meditation hilft Vielen gegen ständige Ablenkung. Heutzutage ist dies auch gar nicht mehr schwer zu lernen. Tutorials auf diversen Seiten oder Apps sind hier der Ersatz für einen persönlichen Coach oder lange Bücher. Wer es aus eigenen Kräften nicht schafft, für den ist eine psychotherapeutische Behandlung vielleicht die Lösung, um endlich wieder aus seinem vollen Potential zu schöpfen.

Oft ist allerdings auch die nicht vorhandene Struktur der Übeltäter, der einem die Konzentrationsphasen raubt. „Der Mensch ist ein Gewohnheitstier“ – wie oft haben Sie den Satz in Ihrem Leben schon gehört? Hinter diesem einfachen Satz steckt aber viel Wahrheit. Ein ritualisierter Tagesablauf, ein Automatismus sozusagen, hilft enorm Aufgaben ohne bewusstes Denken zu erledigen. Dahinter steckt einfach, dass wir uns dafür nicht umgewöhnen müssen, sodass der Kopf frei für schwierige Aufgaben bleibt. Manche benötigen für ihre Struktur To-Do-Listen, die Anderen brauchen einen klar strukturierten Kalender oder ständige Benachrichtigungen auf ihrem Smartphone. Finden Sie für sich heraus, was Ihnen hilft.

Schnelle Hilfe gegen ein Konzentrationsloch

Gerade, wenn man sehr gestresst ist und einen harten Job hat, hat man kaum Spielraum, ein Gleichgewicht zwischen perfekter Ernährung, optimalem Schlaf und viel Sport zu finden. Dies geht fast jedem so. Langfristig sollte aber dies das Ziel für jeden sein, denn ein Lebensstil, der auf Dauer schlechte Ernährung, wenig Schlaf und kein Sport beinhaltet, bringt schnell Krankheiten und ernsthaftere Probleme mit sich.

Wer allerdings das kleine Nachmittagstief, eine lange Autofahrt oder die Sporteinheit vollfokussiert erleben will, der sollte SUMMACUM® ausprobieren. Der Powerwirkstoffkomplex lässt Sie 20 Minuten nach Einnahme Ihre Aufgabe wieder konzentriert erledigen.

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